Aufräumen leicht gemacht

Donnerstag, Dezember 15, 2016

Der Winter ist da, die Sonne versteckt sich, draußen ist es kalt und ungemütlich. Keiner halt mehr wirklich Lust raus zu gehen und zuhause werden dann Serien und Filme gesehen. Oftmals geht da auch die Lust zum Aufräumen drauf und bevor dekoriert werden kann, steht erst mal ein riesen Hausputz an.

Genau das selbe Problem hatte ich lange Zeit auch, weil ich einfach nicht aus dem Knick kam, aber mit ein paar Tricks kann man in 10 Minuten schon wahre Wunder bewirken.

Tipp 1: Nimm dir Zeit!
Das schlimmste, was man meiner Meinung nach machen kann, ist anzufangen Schränke und Regale aus- und aufzuräumen und dann zu bemerken, dass man eigentlich schon wieder los muss. Wenn man seine Schränke komplett umstrukturieren will, sollte man sich davor Zeit nehmen, realistisch zu planen, wie viel Zeit man überhaupt dafür braucht. Wenn ich dann eine halbe Stunde schneller fertig bin, kann ich diese Zeit für was anderes nutzen, wenn ich allerdings zwei Stunden mehr brauche, ist das sehr unmotivierend.

Tipp 2: Große Flächen wirken schnell unordentlich!


Ein ungemachtes Bett oder ein unaufgeräumter Schreibtisch können ein sonst ordentliches Zimmer schon ganz anders aussehen lassen. Und andersrum funktioniert es auch. Sobald das Bett genmacht und der Schreibtisch aufgeräumt ist, sieht mein Zimmer schon viel ordentlicher und einladender aus.

Tipp 3: Genügend Stauraum schaffen!
Wenn ein Schrank viel zu klein für die Sachen ist, die darin Platz haben sollen, kann es nur schiefgehen. Jede Sache sollte seinen eigenen Platz haben. Zusätzlich wirken Schranktüren und Schubladen durch ihre geschlossenen Fronten ordentlicher, als offene Regale.

Tipp 4: Ausmisten!
Wenn du etwas ständig woanders hintust, weil es ständig nur im Weg ist, solltest du einen eigenen Platz dafür finden. Wenn es allerdings keinen eigenen Platz hast und du es nicht benutzt, überlege ob du es wirklich brauchst und ob es einem anderen nicht vielleicht mehr Freude bereitet als dir. Ich spreche hierbei vom ausmisten unnötiger Dinge. Sachen, die seit Monaten irgendwo rumliegen und schon einstauben, wirst du wahrscheinlich in den nächsten Wochen auch nicht benutzen.

Tipp 5: Hol dir Motivation!
Musik beim Aufräumen kann Wunder bewirken! Auf Spotify gibt es extra Playlists zum Aufräumen, mit Liedern zum Mitsingen und Tanzen. Ebenso gibt es viele Videos oder Challenges, wie zum Beispiel #putzella von Ella The Bee auf Instagram. Sich Stück für Stück vorzuarbeiten hat mich sehr motiviert.

Tipp 6: 10 Minuten am Tag!
Wenn alles so aufgeräumt, sortiert und dekoriert wie du es haben willst, nimm dir 10 Minuten am Tag, in denen du Sachen dahin zurückstellst, wo sie hin sollen. So kann das Chaos nicht so schnell zurückkommen und man muss sich auch nicht stundenlang mit aufräumen quälen. Ich persönlich kann am besten morgens oder mittags aufräumen und habe abends dann lieber meine Ruhe.

Habt ihr noch ultimative Aufräumtipps, die ihr weitergeben wollt?

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3 Kommentare - Kommentar schreiben

  1. Tolle Tipps! Gerade der letzte ist super, indem man einfach immer alles wieder zurück räumt :)
    Auf meinen Blog läuft zur Zeit ein Gewinnspiel, bei dem ich ein von mir zusammengestelltes Paket verlose. Vielleicht schaust du ja mal vorbei :)
    Liebe Grüße,
    Laura von lauraskreativecke

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  2. Wirklich tolle Tipps. Ich brauche zum aufräumen auch immer Musik. Da geht alles viel leichter von der Hand.
    Liebe Grüße Michelle von beautifulfairy

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